Habt Ihr Euch auch des öfteren über schlechte Übersetzungen von Fernsehserien geärgert? Wir schon; und damit meinen wir nicht etwa Fehler, die einem erst beim zweiten oder dritten Hinhören auffallen, sondern solche, die einen bereits beim flüchtigen Wahrnehmen an der Kompetenz der Übersetzer zweifeln lassen.



Berlin – die alte, zwischenzeitlich nur gefühlte, und nun auch nicht mehr so neue Hauptstadt der Bundesrepublik – ist nicht nur Schauplatz vieler Romane und Kinofilme, sondern spielt auch in Fernsehserien immer wieder eine große Rolle. Die denkwürdigsten Serien in der Spree-Metropole haben wir hier für euch zusammengetragen.



Die Technik schreitet immer weiter voran; Filme, in denen wir den Schauspieler an sich gar nicht mehr zu sehen bekommen, und stattdessen computergenerierte Darstellungen, sind keine Fantasien mehr.



Nachdem Hayao Miyazaki - der Mastermind hinter den größten Erfolgen des Studios Ghibli - nach der Fertigstellung von Prinzessin Mononoke (Mononoke hime) ankündigte, in den Ruhestand zu gehen, ging ein Raunen durch die Fangemeinde. Offensichtlich hielt der Workaholic Miyazaki den Ruhestand aber nicht lange aus.



Es gibt ca. 40 Sender in Deutschland, die um die Gunst des Zuschauers senden.



Grad im Fernsehen rumgezappt, auf Pro7 die Wiederholung von Futurama erwischt; erste Folge. Farnsworth bietet Fry, Leela und Bender an, die neue Raumschiffcrew zu werden. Nachdem der Einwand mit den Karrierechips beseitigt ist, sagt Fry mit begeisterter Mine: „Das ist ja schrecklich. Wir fliegen durchs Weltall, kämpfen gegen Monster und bringen außerirdischen Frauen die Liebe bei.“ Nur: Warum sollte Fry das schrecklich finden? Und auch noch bei dem fröhlichen Gesichtsausdruck?



Prinzessin Mononoke (jap. Mononokehime, bedeutet in etwa "Geisterprinzessin") spielt in etwa im Japan des 16. Jahrhunderts, eine Zeit, in der das Land von Bürgerkriegen und Hungersnöten zerrissen war, und in der das Weltbild der Menschen von Shintoistischen Idealen (Glaube an Geister, Naturgötter etc.) geprägt war.



Jerry, Elaine, George und Kramer waren in den Neunzigern eine Art kulturelles und gesellschaftliches Spiegelbild New Yorks



In die Dunkelheit


Star Trek: Picard ist die erste Serie des Star Trek-Universums seit über 25 Jahren, die nicht den Namen eines Raumschiffs oder einer Raumstation im Titel trägt. Dass dies keiner Weinlaune entsprungen ist, zeigt die 1. Folge, Gedenken bzw. Remembrance, eindrücklich: Statt einer ganzen Brückencrew steht der ehemalige Captain der Enterprise im Mittelpunkt, die Handlung spielt sich fast nur auf der Erde ab.

Noch mehr als in der Premiere verdeutlicht die 2. Folge von Picard, Maps and Legends bzw. Karten und Legenden, dass die Star Trek-Welt fast drei Jahrzehnte nach dem Ende der Next Generation sehr wenig utopisch und futuristisch ist. Picards Weingut ist hier das größte Statement, denn die Behausung mutet so gegenwärtig an wie Kirks Blockhütte in Generations.

In Folge 3 von Star Trek: Picard ist der ehemalige Captain endlich wieder in seinem Element, denn er stellt sich seine Crew zusammen und begibt sich tatsächlich in den Weltraum.

In Folge 4 gesellt sich das bisher ungewöhnlichste Besatzungsmitglied zu Picard und seiner Crew, und auch auf dem Borgwürfel passiert Unerwartetes.

Wenn Amazon vor der neuen Folge von Star Trek: Picard zur Eingabe der Jugendschutz-PIN auffordert, deutet sich an, dass es den Produzenten mal so richtig auf Schockwirkung ankommt.

Nachdem Star Trek: Picard in der vorigen Folge mit einer kruden Mischung aus Folter und Fasching verwirrte, fliegt Episode 6, The Impossible Box bzw. Die geheimnisvolle Box, wieder durch stabilere Gefilde. Endlich vereinen sich die beiden großen Handlungsstränge, denn Picard betritt den Borgwürfel, wo er auf Daj trifft.

Nachdem die Handlungsstränge von Star Trek: Picard in der vorigen Folge beim Borgwürfel zusammenliefen, trennen sich in Episode 7, Nepenthe, die Wege wieder: Während Hugh und Elnor auf dem Würfel ums Überleben kämpfen, zieht es Picard und Soji zu alten Bekannten, wohin ihnen Rios und Co. folgen müssen, wiederum von Narek verfolgt.

So langsam schwenkt Star Trek: Picard auf die Zielgerade ein: In Broken Pieces bzw. Bruchstücke, der 8. und drittletzten Folge, werden zahlreiche Geheimnisse gelüftet und Figuren verbunden.

Der Anfang vom Ende ist da, zumindest vom Ende der 1. Staffel von Star Trek: Picard. In Et in Arcadia Ego, Teil 1 versammeln sich dementsprechend alle Parteien auf bzw. um Capelius, dem Planeten, auf dem Bruce Maddox munter Synthetics baute.


Männer und Frauen haben sich nicht nur auseinandergelebt, sondern sich gleich ganz auf verschiedene Planeten zurückgezogen. Nachwuchs wird im Reagenzglas gezeugt, und das jeweils andere Geschlecht wird als todbringender Feind betrachtet, den es mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt.